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Monday, 30 January 2023

It's not always the shoe.

Stress is self made, sure. But it's also firmly part of inner and outer space. Blaming oneself for worries is a stretch fraught with more stress.
 
Seen from outer space to view each labor cum love's a life lesson, yeah. Why fret? Yet every concern turned turn-on lies not far from more promising dread informed by the experience of stress, but far enough that navigating between such experience's another art of stress upon the unforgiving entirety of it all.
 
I've gone enough aloud with the cliché of being spiritual not religious only to realize the reverse is so. Might I have that backward, too? Well, it's the shoe, a superstition, and what is that but a glue on a view to religion?
 
If there's a mantra it's always be grateful and don't take for granted, couched in the would-be, something more akin to be ever aware of the got, so as to be not unawares of the not. Should that then suddenly drop.
 
A walk recently concealed the result of what one might say was the walk itself. Or a shoe or something in it. It was the latter was true, but it wasn't the shoe. No dried disc of blood in a sock should serve as exhibit to jump to false convictions.
 
Two toes have served long together more closely than the rest. One could really nearly regard them as one, were it not for their having individual concerns, and the fact of an infraction committed by the ring against the middle.
 
It might be the offender was tired of having the victim draped over & upon it so familiar & snug, so it took a nail and stabbed it just as ad nauseam as the offense that'd caused the crime, not too many times to count but innumerably nonetheless, for there'd be one tiny wound repeatedly offended.

Seeing that dot at the end of it all, one'd think at most there'd been but one drop.

Thursday, 12 January 2023

Thursday, 5 January 2023

rummage round the ropes

Wühlisch- in die Seumestraße, Berlin - 1914
(hover/click for 2023) 

Wednesday, 14 December 2022

days ember

Frankfurter Allee, Berlin - 1902
(hover/click for K-M-A 2022)

Tuesday, 13 December 2022

Sunday, 4 December 2022

Who's not hot for Randi Corps?

Stretch! what it means to set the table arches around the block captain's speech impediment to resolve not the issue's device nor vices but what's for dinner's ready-maiden china reserved for the occasional interrogative retort.
 
Wondering about the setting of the table means eventual starvation of everything eventual's certain if patience seems a virtue sometimes served without having to wait on pudding paid to rushing a pledge's charge of you or me too.
 
Dressed for success's the protest's beside the point buying less than half some pseudo guy's premise closes the deal treats symptom's squared circles. 
 
First past the post pays the piper calls the tune goes ignorance of the post's no vice.
  No Vember - Landsberger Allee, Berlin 1930
(hover for 2022)

Wednesday, 2 November 2022

Der Parkbank Pinkler Kapitel XXXV:
zum All Seouls' Day

“Was soll schon passieren?
—gehört
im engsten Ausgehviertel


XXXV.
 
Wie hieß der Typ, der uns das Speed für den Ausflug nach Itaewon besorgte? Lan-hi oder Lonnie? Anglisiert hat er dem Name auf jeden Fall.
 
Nein. Lan-hi war die Freundin, die ich für mich als meine so gern gehabt hätte. Die, die die erste von zwei bücherstützenden Romanen meines Liebenslaufs, die mir das unvermutete Ende meines sich nach ihr Sehnens beigebracht hat, nach dem monatelangen Verlangen und angeblichen Sehnen.
 
Wie? Eine einfache Frage, ob ich das wirklich wolle. Direkt in die Augen schauend,  gestellt als sei das das erste Mal wir einen ehrlichen Miteinander hatten, schenkte sie mir das "Denk drüber nach" nach und ein "Also, mal ehrlich" dazu, und alles auf den Punkt gebracht wurde diese mit "Komm".
 
Es war wie ein Aufwachen. Nun, da ich mir noch mal drüber nachdenke, glaub ich, ich wurde ausgetrickst. Von Lan-hi oder von mir selbst, weiß ich nicht. Lan-hi. Brachte mir auch dieses Lied bei. Sarang hae tan si nul.
 
Ach, ja! Monty hieß er! Oder vielleicht Mon-hi, wie Money. Er hat das Zeug ohne Bedenken vor uns auf den Tisch gelegt, mitten in der Kneipe. "Ist cool", meinte Monty, in einer beruhigenden Art besagt, aber auch wie "Beruhigt euch" gelandet, als wir uns drüber so aufgeregt haben, Andy und ich. Das war gerade nicht allzu überzeugend, zumal er zwei Handvoll quergeschnittener Strohhalme nachlegte. Andy versuchte diese blitzschnell in seine Tasche zu verstecken und die meisten fielen auf den Boden und rollten in alle Richtungen.

Im Bus nach Seoul roch es nach Kimchi. Wir waren die einzigen Charlies. Daher wusste der Busfahrer, wir würden nach Itaewon-dong befördert. Auf dem Rückweg, hätte er unserer leblosen Körper auf der Straße deponieren können. Auf dem Weg dahin waren wir wach. Zu wach.

Die Straßen von Itaewon waren so eng wie alle für betrunkene G.I.s konzipierten Gassen, in denen sie sich gelegentlich Luft machen sollen, um ihre Stimmung zu erhalten. So die Idee. Am besten zu Fuß. Kommt Alkohol ins Spiel, wird "gelegentlich" zu etwa "für jede Gelegenheit" umgesetzt. Espirituosen de Corps -mässig.
 
Dieses Viertel brachte die Teilstreitkräfte zusammen, wobei jene zu erhaltener Stimmung auf Kampfgeist kam. Bei dieser Gelegenheit hatte ich eine Einwegkamera parat. Ein Bisschen zu begeistert nahm ich Bilder von einem vor mir auf der Straße plötzlich aufgebrochenen Handgemenge auf. Schnapp! Schnapp schnapp! so. Ein anderer Zuschauer sprach mich darauf an, was gibt es da zu begeistern, so. Hat mich aufgeweckt. Zum Glück. Er wollte mir sonst gleich das Licht ausknipsen.
 
Wir waren eine Menge Ameisen da draußen, zwischen Kneipenreihen und Gassenessen, uns in den Schänken schleppend und auf den Straßen und in den Schänken wieder. Nicht nur Yanky und Limey und sonst welche Idioten. Einheimische Ameisen auch. Soviel Schlipsträger auf Sauftour sieht man sonst nirgendwo.
 
Sie machten es allerdings etwas anders. Anstatt einen Streifzug durch die Kneipen zu machen, betraten sie erstmals ein Lieblingslokal, worin sie den größten Tisch aussuchten, umso runder desto besser. Daran setzten sie sich nieder und bestellten die erforderliche Flaschenzahl an Bier, um den Tisch zu decken. Sie standen nicht wieder auf bis sie nicht aufstehen konnten. Erneut so auf dem Asphalt mitten in der breiten Gassenmassen, kamen sie mir so vor, als würde ihnen in der Vorstandssitzung Pillen untergejubelt.
 
Ich erinnere mich an einen, der vergebens versuchte in einer Richtung zu gehen, während er von seinem Heer gegen seinen besoffenen Willen in genau der anderer Richtung gezogen wurde. Als will er weitersaufen, dachte ich damals, aber vielleicht war er der einzige, der einfach nur nach Hause wollte.

Jedenfalls sah er unheimlich wie eine waschechte Ameise aus, die ich eines sonnigen Nachmittags dabei beobachtet hatte, wie sie von einem Baum herab durch eine aufsteigende Ameisenkolonne gezogen wurde. Ein Eindringling, dachte ich damals. Aber vielleicht wollte er halt nicht arbeiten.
 
Hier sind wir nun, wie der strubbeligen Sailor, der seinen albernen weißen Hut verliert, oder die torkelnden Geschäftsvölker, die die Länge unserer Nächte nicht ertragen können, wie wir allesamt abgelenkt über unsere eigene Mode stolpern, dazu verurteilt, unsere Zeit körperlich abzusitzen, Schulter an Schulter in den Straßen, Wange an Wange in den Trinkhallen, als unser Architekt uns wie zwischen Bauwundern beisetzt, umso besser uns ewig im Auge behalten zu können, und weil wir darauf brennen, uns zusammen zu betäuben [dying to be together].
 
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Saturday, 15 October 2022

Wednesday, 31 August 2022

dint like whither

didn't live with us a bike was stowed in a boot rip you tay shun leaves